GRÜNE Leverkusen http://die-gruenen-leverkusen.de BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Leverkusen stellen sich vor. http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/stell_dir_vor_es_ist_wahl_und_alle_gehen_hin/ Stell dir vor, es ist Wahl, und alle gehen hin! http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/stell_dir_vor_es_ist_wahl_und_alle_gehen_hin/ http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/stell_dir_vor_es_ist_wahl_und_alle_gehen_hin/ Kein Weiter wie bisher, kein Zurück in den Nationalismus! Wir wollen Verantwortung übernehmen und... Kein Weiter wie bisher, kein Zurück in den Nationalismus! Wir wollen Verantwortung übernehmen und Europa neu begründen. Unser Spitzenduo Opens external link in current windowSka Keller und Opens external link in new windowSven Giegold und alle anderen Grünen Kandiat*innen machen sich für ein ökologisches, demokratisches und soziales Europa stark!

Am Sonntag wird das Europaparlament neu gewählt. Wir brauchen starke GRÜNE für mehr Umwelt- und Tierschutz, mehr Menschen- und Verbraucherrechte, Unterstützung der nationalen und europaweiten Energie- und Verkehrswende, bessere Integration und Inklusion, für ein friedliches, vielfältiges, offenes und starkes Europa! Unser Programm findest du unter https://www.gruene.de/europawahl.

Bitte gehen Sie wählen, es ist die wichtigste Europawahl seit der Einführung 1979! Und erinnern Sie auch Ihre Freunde, Verwandten und Bekannten daran, wählen zu gehen.

Wo ihr Wahllokal ist, steht auf ihrer Wahlbenachrichtigung. Bis Mittwoch können Sie auch noch per Briefwahl wählen, Informationen dazu finden Sie unter https://www.leverkusen.de/rathaus-service/politik/wahlen/briefwahl-2019.php. Danach können Sie bis Freitag um 18 Uhr Ihren Stimmzettel auch persönlich im Bürgerbüro der Stadt im Rathaus Wiesdorf abholen und bis Sonntag um 18 Uhr abgeben. Sie benötigen dazu nur Ihren Ausweis - mehr Infos zur Frühwahl unter www.gruene.de/fruehwahl.

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Sun, 26 May 2019 16:01:00 +0200
http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/jetzt_museumskonzept_zuegig_umsetzen/ Jetzt Museumskonzept zügig umsetzen! http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/jetzt_museumskonzept_zuegig_umsetzen/ http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/jetzt_museumskonzept_zuegig_umsetzen/ Der Vorschlag, Parkplätze im Landschaftsschutzgebiet auszuweisen, ist vom Tisch! Jetzt muss sich... Roswitha Arnold, Vorsitzende der grünen Ratsfraktion, ist erleichtert über die Entscheidung des Stadtentwicklungsausschusses, keinen Bebauungsplan zum Schloss Morsbroich aufzustellen: „Der zügigen Umsetzung der Planungen zum Museum steht nun nichts mehr im Wege. Der Vorschlag, Parkplätze im Landschaftsschutzgebiet auszuweisen, ist vom Tisch – ein langwieriges Bauleitplanverfahren bleibt uns erspart.“

Freuen können sich alle Leverkusener*innen, denen der Erhalt des Wäldchens am Schloss am Herzen liegt. Jetzt muss sich der Rat schnell auf Alternativstandorte für zusätzliche Parkplätze einigen. GRÜNE und SPD haben dazu einen Vorschlag unterbreitet, der u. a. zusätzlich markierte Stellplätze auf dem Karl-Carstens-Ring vorsieht.

Roswitha Arnold: „Nun können wir uns endlich wichtigeren Dingen als Parkplätzen zuwenden. So geht es doch in erster Linie um einen attraktiveren Schlosspark und ein hochwertiges, in die Region ausstrahlendes Ausstellungsangebot im Museum. Der in der öffentlichen Diskussion entstandene unerfreuliche Eindruck, Standortsicherung von Schloss Morsbroich und Naturschutz seien unvereinbar, sollte möglichst bald in Vergessenheit geraten.“ 

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Wed, 22 May 2019 16:58:00 +0200
http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/antrag_zum_wasserspiel_in_der_fussgaengerzone_opladen/ Antrag zum Wasserspiel in der Fußgängerzone Opladen http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/antrag_zum_wasserspiel_in_der_fussgaengerzone_opladen/ http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/antrag_zum_wasserspiel_in_der_fussgaengerzone_opladen/ Unser Bezirksvertreter Dirk Danlowski beantragt, dass bei Veranstaltungen in der FGZ Opladen... Sehr geehrter Herr Schiefer,

bitten setzen Sie folgenden Antrag auf die Tagesordnung der Bezirksvertretung II am 4. Juni:

Bei Veranstaltungen in der FGZ Opladen (Trödelmärkte, Frühlingsfest, Herbstfest etc.) wird durch geeignete Maßnahmen (Vorgaben, Kontrollen, etc.) sichergestellt, dass das Wasserspiel an der Bahnhofsstraße nicht zugestellt oder anderweitig zweckentfremdet wird.

Begründung:
Seit Ende März ist das Wasserspiel in der Bahnhofstraße in Betrieb. Beim diesjährigen Ostermarkt belegten jedoch Trödelstände die Fläche des Wasserspiels. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass das Wasserspiel bei Festen und Märkten nicht zweckentfremdet wird.

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Danlowski, Bezirksvertreter

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Wed, 22 May 2019 16:18:00 +0200
http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/presseerklaerung_der_ratsfraktion_zur_rastanlage_in_luetzenkirchen_protest_gegen_eine_verfehlte_verkehrspolitik/ Presseerklärung der Ratsfraktion zur Rastanlage in Lützenkirchen: Protest gegen eine verfehlte Verkehrspolitik! http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/presseerklaerung_der_ratsfraktion_zur_rastanlage_in_luetzenkirchen_protest_gegen_eine_verfehlte_verkehrspolitik/ http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/presseerklaerung_der_ratsfraktion_zur_rastanlage_in_luetzenkirchen_protest_gegen_eine_verfehlte_verkehrspolitik/ Die grüne Ratsfraktion unterstützt alle Formen des Protests und Widerstands gegen die geplante... Sehr geehrte Damen und Herren,

die Ratsfraktion der GRÜNEN unterstützt alle Formen des Protests und Widerstands gegen die geplante Rastanlage in Lützenkirchen - Demos, Protestnoten, rechtliche Schritte, Gespräche mit Landes- und Bundespolitiker*innen, Sondersitzungen mit klarer Signalwirkung etc.

Dabei geht es uns auch um Grundsätzliches. So ist die Hoffnung, durch Autobahnausbau und zusätzliche Rastanlagen der zunehmenden Verkehrsprobleme Herr zu werden, äußerst trügerisch. Bis 2030 geht der Bundesverkehrswegeplan von einer Steigerung des LKW-Verkehrs um knapp ein Drittel aus. Schon jetzt reicht die für 50 LKWs geplante Rastanlage in Lützenkirchen nicht aus – Forderungen nach Erweiterung und Neubau wären schon bald zu erwarten. Die Spirale, immer mehr Flächen für den Verkehr auszuweisen, dreht sich unentwegt weiter, solange kein Umdenken in der Verkehrspolitik stattfindet. Nach dem Sankt-Florian-Prinzip auf vermeintlich bessere Standorte an anderer Stelle zu verweisen führt zu einem Gerangel zwischen den betroffenen Städten und paralysiert letztendlich den Protest. Eine Reduzierung des LKW-Verkehrs insgesamt muss das Ziel sein - durch mehr Lagerhaltung, mehr regionale Vermarktung, bessere Verkehrssteuerung, Verlagerung auf Bahn und Schiff, gravierende Änderungen insgesamt bei der Logistik etc. etc. Dies muss bei einem hoffentlich sehr breiten und nachhaltigen Widerstand gegen die Rastanlage in Lützenkirchen immer wieder deutlich werden.

Mit freundlichen Grüßen

Roswitha Arnold, Fraktionsvorsitzende

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Fri, 10 May 2019 15:04:00 +0200
http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/antrag_der_ratsfraktion/ Antrag der Ratsfraktion: http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/antrag_der_ratsfraktion/ http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/antrag_der_ratsfraktion/ Die grüne Ratsfraktion beantragt, dass die Stadtverwaltung unter Einbeziehung der EVL die... Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Richrath,

bitte setzen Sie den folgenden Antrag auf die Tagesordnung der zuständigen Gremien:

Die Stadtverwaltung prüft - unter Einbeziehung der EVL - die Errichtung von Trinkbrunnen in den Fußgängerzonen der drei Ortszentren. Sie ermittelt dazu geeignete Modellvarianten und Standorte und stellt die damit verbundenen Anschaffungs-, Installations- und Betriebskosten dar. Eine Kostenbeteiligung der EVL ist anzustreben.

Begründung:

Heiße und trockene Sommer werden in den nächsten Jahren zunehmen. Davon sind dicht bebaute Stadtzentren besonders betroffen. Die Errichtung von Trinkbrunnen in den gut besuchten Fußgängerzonen stellt eine wichtige Maßnahme des Gesundheitsschutzes dar. So sollen erwachsene Menschen an heißen Sonnentagen bis zu drei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Trinkbrunnen ermöglichen es, den Durst kostenfrei, hygienisch und ohne Verwendung von Umwelt gefährdenden Plastikflaschen zu löschen. Städte wie Düsseldorf, Oberhausen, Frankfurt und Augsburg verfügen bereits über öffentliche Trinkbrunnen.

Mit freundlichen Grüßen

Gerd Wölwer
Florian David 

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Fri, 10 May 2019 14:20:00 +0200
http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/interfraktioneller_antrag_zur_revitalisierung_der_city_c/ Interfraktioneller Antrag zur Revitalisierung der City C http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/interfraktioneller_antrag_zur_revitalisierung_der_city_c/ http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/interfraktioneller_antrag_zur_revitalisierung_der_city_c/ Gemeinsam mit CDU, SPD, Opladen plus und FDP stellt die grüne Fraktion einen Antrag, in dem das... Revitalisierung der City C

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Richrath,

bitte setzen Sie folgenden interfraktionellen Antrag auf die Tagesordnung der entsprechenden Gremien und des Rates:

  1. Die Prüfung und Umsetzung der Revitalisierung der City C wird im Rahmen eines Projektmanagements vorangetrieben. Dazu wird die Umwandlung des Gesellschaftszwecks der Leverkusener Parkhausgesellschaft mbH erarbeitet. Die Eigenkapitaldeckung und die Finanzierung der Gesellschaft sind zu überprüfen.
  2. Es erfolgt eine umfangreiche Bewertung der vorliegenden Vorschläge, dies insbesondere im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit sowie die dazugehörige Zeitschiene. Die Bewertung beinhaltet sowohl eine Entwicklung im Bestand als Verwaltungsstandort mit ggf. Wohnen, als auch eine Entwicklung im Rahmen der neuen Teilungserklärung mit Fokus auf Wohnen und Nahversorgung (einstimmiger Ratsbeschluss vom 7.11.16). Außerdem wird geprüft, wie ggf. Verwaltungseinheiten auch im Rahmen der neuen Teilungserklärung umsetzbar sind, vor allem welche Einheiten.
  3. Dabei arbeitet das Projektmanagement eng mit der Stadtverwaltung und der Wohnungswirtschaft (bspw. WGL, GBO etc.) sowie weiteren potenziellen Einzelinvestoren zusammen.
  4. Baldmöglichst nachdem das Projektmanagement seine Arbeit aufgenommen hat, wird der Rat über die Entwicklungsoptionen in der City C informiert. Dazu gehört auch, welche Kosten die Stadt langfristig zu erwarten hat, wenn im Rahmen der alten Teilungserklärung nur ein Verwaltungsstandort zu realisieren ist bzw. wenn andere Nutzungsformen wie insbesondere Wohnen hier realisiert werden können.
  5. Einhergehend mit der Änderung des Gesellschaftszwecks der LPG wird ein Projektmanagement damit beauftragt, die vorliegenden Vorschläge hinsichtlich der Parameter Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit vergleichbar zu machen.
  6. Eine neue hauptamtliche Geschäftsführung der Gesellschaft wird eingestellt. Gleichzeitig wird die notwendige personelle Ausstattung für die Projektgesellschaft ermittelt und aufgebaut. Die Gesellschaft wird durch einen Aufsichtsrat kontrolliert. Der Oberbürgermeister ist Vorsitzender des Aufsichtsrates.

Begründung:

Die beiden derzeit für den Bereich City C vorliegenden Vorschläge – Umsetzung einer neuen Teilungserklärung und gesamthafte Neugestaltung mit Wohnen und Nahversorgung sowie die Entwicklung eines Verwaltungsstandortes im Rahmen der alten, bestehenden Teilungserklärung – müssen detaillierter geprüft und ausgearbeitet werden, bevor eine endgültige Beschlussreife erlangt werden kann, die auf Wirtschaftlichkeit, Umsetzbarkeit und einer realistischen Zeitschiene beruht.

Dazu sollen die für beide Varianten noch offenen Gutachten (Brandschutz, Statik, etc.) in Auftrag gegeben sowie bzgl. des Vorschlags eines Verwaltungsstandorts das entsprechende gesamtstädtische Konzept inkl. Raumplanung erarbeitet werden. Eine Grobkostenschätzung wird ebenfalls vorgelegt.

Aus Sicht der Antragssteller soll Wohnen elementarer Bestandteil der Entwicklung dieses zentralen Grundstücks unserer Innenstadt sein, alles andere würde in Zeiten moderner Urbanität den Bedürfnissen von Bürgerinnen und Bürgern zuwiderlaufen. Zusätzliche Verwaltungsstandorte, ggf. Hotel und Nahversorgung runden das Bild einer Revitalisierung der City C ab. Einerseits könnte die neue Teilungserklärung finalisiert werden, mögliche Investoren, ggf. unter anderen Voraussetzungen (Einwerben von Fördermitteln, Überprüfung und Ertüchtigung der Tiefgarage) erneut angesprochen werden. Andererseits soll geprüft und konkretisiert werden, was innerhalb der bestehenden Teilungserklärung möglich ist, inwiefern Verwaltung (welche Einheiten?) und evtl. Wohnen realisiert werden können.

Im weiteren Verlauf und nach Klärung diverser noch offener Fragen, hier in großem Umfang auch zur Wirtschaftlichkeit und zu den für die Stadt entstehenden Kosten, durch das Projektmanagement muss und wird der Rat die Entscheidung treffen, welcher Entwicklungsvariante der Vorzug gegeben wird.

Mit diesem Antrag ziehen die Antragssteller die bestehenden Anträge zurück:
2018/2461 (OP/FDP); 2018/2474 (OP/FDP); 2018/2475 (OP/FDP); 2018/2476 (OP/FDP); 2018/2477 (OP/FDP); 2018/2478 (CDU)

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Hebbel (CDU)
Peter Ippolito (SPD)
Roswitha Arnold (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Markus Pott (Opladen plus)
Dr. Monika Ballin-Meyer-Ahrens (FDP)

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Thu, 28 Mar 2019 17:03:00 +0100
http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/kein_eingriff_ins_landschaftsschutzgebiet_am_schloss_morsbroich-1/ Stellungnahme der Fraktion zum "Landschaftsschutz im Bereich des Schlosses Morsbroich" http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/kein_eingriff_ins_landschaftsschutzgebiet_am_schloss_morsbroich-1/ http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/kein_eingriff_ins_landschaftsschutzgebiet_am_schloss_morsbroich-1/ Die Untere Landschaftsbehörde erklärt Museumszubau und Parkplatz für unzulässig. Die grüne... Untere Landschaftsbehörde erklärt Museumszubau und Parkplatz für unzulässig.

Grüner Fraktionsbeschluss: keine Baumaßnahmen im Schlosspark gegen die Untere Landschaftsbehörde.

Wir stehen ohne jede Einschränkung dazu, die Zukunft von Schloss und Museum Morsbroich weiterzuentwickeln und abzusichern. Der Museumsverein hat hierzu einen wichtigen Impuls und mit dem Standortkonzept eine gute Grundlage gegeben. Sowohl die Hinweise zur Struktur und Organisation, die Umsetzung eines neuen Parkpflegewerkes als auch eine neue Ausrichtung für Gastronomie und Veranstaltungen werden das gesamte Gelände attraktivieren.

Bei den Parkplätzen allerdings muss nachgebessert werden: Unsere grüne Position ist von der Unteren Landschaftsbehörde bestätigt worden, der Bau eines Parkplatzes im Schlosspark ist aus Gründen des Landschaftsschutzes unzulässig. Dies hatten wir von Anfang an so gesehen und den Vertretern des Museumsvereins frühzeitig mitgeteilt.

Auf unseren Antrag hin ist die Vorlage zur Änderung des Flächennutzungsplanes zunächst vertagt. Wir haben der Verwaltung auferlegt, nach Alternativen zu suchen. Auch diese hatten wir bereits lange im Vorfeld thematisiert: entlang der Gustav-Heinemann-Str, dem Karl-Carstens-Ring, auf dem Parkplatz Auermühle, Parkhaus Klinikum wären genügend Parkplätze zu aktivieren; in Zeiten hoher Frequentierung sind auch Shuttle-Busse („Museumsbus“) eine gute Möglichkeit.

Sehr schade, dass diese Alternativen im Lichte der eindeutigen Stellungnahme der Unteren Landschaftsbehörde nicht schon bei der Abfassung der Vorlage Berücksichtigung fanden – hätte es doch die Gelegenheit gegeben, bei der Realisierung des Standortkonzeptes sich weiterhin eine große politische Unterstützung zu sichern.

Und noch etwas: Der Museumszubau liegt ebenfalls im Landschaftsschutzgebiet. Auch wenn eine Umsetzung erst in einigen Jahren ins Auge gefasst werden kann und viele Dinge bis dahin zu klären sind, tut die Stadt sich keinen Gefallen, rechtliche Unterschutzstellungen zu vernachlässigen und „en passant“ schon mal Änderungen im Bebauungsplan vorzusehen.

Um es deutlich zu wiederholen: Mit uns wird es solcherart Eingriffe in ein Landschaftsschutzgebiet nicht geben.

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Tue, 26 Mar 2019 16:52:00 +0100
http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/anfrage_zu_vermietungen_des_jugendhauses_lindenhof_und_des_jugend_und_buergerhauses_schoene_aussicht/ Anfrage zu Vermietungen des Jugendhauses Lindenhof und des Jugend- und Bürgerhauses Schöne Aussicht http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/anfrage_zu_vermietungen_des_jugendhauses_lindenhof_und_des_jugend_und_buergerhauses_schoene_aussicht/ http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/anfrage_zu_vermietungen_des_jugendhauses_lindenhof_und_des_jugend_und_buergerhauses_schoene_aussicht/ Unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Stefan Baake bittet die Verwaltung um Informationen... Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Richrath,

die Verwaltungsvorlage 2019/2752 (Vermietung von städt. Jugendhäusern an Parteien) wurde im Kinder- und Jugendhilfeausschuss am 14.03.2019 in den nächsten Sitzungsturnus vertagt. Wir bitten rechtzeitig zur nächsten KJ-Sitzung im Mai um die Beantwortung folgender Fragen bzw. um Darstellung folgender Sachverhalte betreffend des Jugendhauses Lindenhof und des Jugend- und Bürgerhauses Schöne Aussicht:

  1. Wir bitten um eine Auflistung aller Vermietungen in den letzten 5 Jahren (mit Angaben zum jeweiligen Mieter und Darstellung der Mieteinnahmen).
  2. Auf welcher Haushaltsstelle wurden die Einnahmen verbucht? Kamen diese Einnahmen den beiden Einrichtungen zugute oder flossen sie dem städt. Haushalt insgesamt zu?
  3. Wie hoch war der Personalaufwand im Zusammenhang mit den Vermietungen?
  4. Welches Personal wurde eingesetzt (bitte mit Differenzierung nach Mitarbeiter*innen der Einrichtungen und ggf. anderen städt. Mitarbeiter*innen)
  5. Die Einrichtungen werden aus dem Landesjugendplan als Jugendhilfeeinrichtungen gefördert. Kann die Verwaltung das Risiko einer Streichung von Fördermitteln ausschließen, wenn dieses Personal Leistungen erbringt, die nicht der Jugendhilfe zuzurechnen sind?

Begründung der Anfrage: Uns liegen unterschiedliche Informationen vor, in welchem Umfang Dritte, insbesondere politische Parteien, die Einrichtungen angemietet haben. Uns erscheint es auch problematisch, wenn in größerem Umfang Personalkapazitäten von Jugendhausmitarbeiter*innen für Vermietungen bereitgestellt werden, da diese dann im Jugendbereich fehlen. Außerdem ist eine Querfinanzierung nicht vereinbar mit einer klaren Haushaltsgestaltung und gefährdet möglicherweise Fördermittel.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Baake

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Thu, 21 Mar 2019 16:07:00 +0100
http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/kein_eingriff_ins_landschaftsschutzgebiet_am_schloss_morsbroich_kopie_1/ Kein Eingriff ins Landschaftsschutzgebiet am Schloss Morsbroich! http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/kein_eingriff_ins_landschaftsschutzgebiet_am_schloss_morsbroich_kopie_1/ http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/kein_eingriff_ins_landschaftsschutzgebiet_am_schloss_morsbroich_kopie_1/ Änderungsantrag zu den Sitzungsvorlagen 2019/2723 u. 2019/2727: Der beabsichtigte Eingriff ins... Änderungsantrag zu den Sitzungsvorlagen 2019/2723 u. 2019/2727

Bei den Planungen zum Gelände des Schlosses Morsbroich wird auf einen Eingriff ins Landschaftsschutzgebiet verzichtet.

Begründung:
Der beabsichtigte Eingriff ins Landschaftsschutzgebiet ist weder ökologisch noch städteplanerisch vertretbar. Der Bedarf an zusätzlichen Parkplätzen kann durch andere Maßnahmen erfüllt werden. Als Alternativen bieten sich an: Ausweisung von Stellplätzen an der Gustav-Heinemann-Straße und am Karl-Carsten-Ring, Nutzung der Parkhäuser des Klinikums, Palettenlösung für den bereits vorhandenen Parkplatz am Schloss.

Mit freundlichen Grüßen

Roswitha Arnold
Klaus Wolf
Gerd Wölwer
Florian David 

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Thu, 14 Mar 2019 15:54:00 +0100
http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/anfrage_zu_schadstoffen_im_grundwasser/ Anfrage zu Schadstoffen im Grundwasser http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/anfrage_zu_schadstoffen_im_grundwasser/ http://die-gruenen-leverkusen.de/volltext/article/anfrage_zu_schadstoffen_im_grundwasser/ Im Umfeld der Altlast Dhünnaue finden regelmäßig Grundwasser-Untersuchungen statt. Unser... Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Richrath,

im Umfeld der Altlast Dhünnaue finden nach unserem Wissen regelmäßig Grundwasser-Untersuchungen statt. Im Zusammenhang mit dem Bau der Autobahnbrücke haben wir folgende Fragen und bitten um Beantwortung:

  1. Sind aufgrund des durch den Autobahnbau bedingten Eingriffs in die Altlast erhöhte Freisetzungen von Schadstoffen ins Grundwasser feststellbar? Wenn ja, im welchem Umfang und bei welchen Stoffen?
  2. Wer führt die Untersuchungen durch?
  3. Wie häufig wird das Grundwasser untersucht?

Mit freundlichen Grüßen

Gerd Wölwer

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Thu, 07 Mar 2019 15:50:00 +0100